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Diskussionen und Auseinandersetzungen gab es natürlich auch immer wieder: wollen wir mehr Oldtime, oder sollen
wir verstärkt auf modere Stilrichtungen setzen? Sollen wir jede Woche oder nur alle 14 Tage ein Konzert veranstalten?
Darf an der Theke während der Sets geredet, lauthals gejohlt und gejubelt werden, oder lieber nicht?
Das sind Fragen, die sind so alt wie der Club. Ganz angenehm klingt das nicht. Aber gehört das nicht
irgendwie auch dazu? Gäbe es diese Fragen nicht mehr, ich glaube, mir würde etwas fehlen.
Als 2. Vorsitzende und Kassiererin hat Heidi Fischer durch ihren unermüdlichen Einsatz bis heute erheblichen Anteil am Bestehen des Clubs an der Beckhausstraße. Im Augenblick ist Claus Griesmeyer der "erster Mann", und in dieser Funktion begrüßt er jeden Freitag auf seine immer freundlich-humorige Art die Gäste. Nicht vergessen darf man, dass immer eine ganze Reihe von Mitgliedern oder Freunden des Clubs die Arbeit unterstützt haben und ihren Beitrag zum Funktionieren des Club-Lebens geleistet haben. Den Thekendienst organisieren, mit Bands verhandeln, Programme texten, gestalten und versenden, Pressearbeit und Internet-Präsenz sind nur einige dieser Aktivitäten. Aber auch im Hintergrund hat es immer wieder Förderer des Vereins gegeben, die den Club finanziell sehr wirksam unterstützt haben. Wichtig ist, dass die Arbeit weitergeht. Was zu wünschen wäre, ist weiterhin tolle Musik, viele Zuhörer, neue Mitglieder und tatkräftige Unterstützung der treuen "Aktiven" durch die Club-Mitglieder. Was bleibt, ist die Liebe zu "unserer" Musik, dem Jazz. (Mit Zitaten aus der Informationsschrift zum 20 jährigen Bestehen des Bielefelder JazzClubs von Sabine Föste & Ulli Muhl) |
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