20 Jahre Bielefelder Jazzclub e.V. Bielefelder JazzClub e.V.
Alte Kuxmann - Fabrik
Beckhausstraße 72
33611 Bielefeld

                      Der regionale Event-Treff
                      Jazz, Blues, Latin and Soul

Tel.: 0521 84500
Email: info@bielefelder-jazzclub.de

Februar  Februar 2012

 

April 2012 April 2012


März 2012

DO 01.03.
19:00 Uhr
smart STAGE
Künstler- und Veranstalter-Treff
smart STAGE
  • Hier treffen sich Künstler aller Sparten.
  • Hier stellen Musiker und Bands ihr neues Programm vor.
  • Hier präsentieren sich Veranstalter.
  • Event-Branchentreff.
  • Networking.
  • OpenStage.
    www.smart-stage-bielefeld.de
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    FR 02.03.
    20:30 Uhr
    Bet Williams Band
    Singer/Songwriterin
    Bet Williams
    Wer je Bet Williams live auf der Bühne erlebt hat, wird es bestätigen: Sie ist eine furchtlose Sängerin und Künstlerin. Mit ihrer 4-Oktaven-Stimme hat sie ein Publikum quer durch ganz Amerika und Europa verzaubert und sie erstaunt die Zuhörer immer wieder. Bewaffnet mit einer Akustikgitarre, unverfälschten Emotionen und erschreckender Ehrlichkeit, mixt Williams in ihren Auftritten erdige Folk-, Rock-, Pop und Roots-Rhythmen mit treffenden, gewitzten Texten, die so ihre Haken und Ösen haben. Sie ist einer der wenigen wirklichen „storyteller“, spontan in ihrem Humor und sie deckt das ganze Spektrum von emotionsgeladenen Bekenntnissen bis hin zu Pantomime á la Chaplin ab.

    Bet Williams Bet Williams, geboren in Virginia, ist gesegnet mit allem, was nötig ist: einer fantastischen Stimme, Talent fürs Song–writing, großer Musikalität und charismatischer Bühnenpräsenz. Die in Woodstock lebende Singer/Songwriterin verzaubert ihr Publikum immer wieder aufs neue mit stimmungsvollen Liedern zwischen erdigem Folk, Rock, Pop und Blues sowie ihrem vielfarbigen, dynamischen Gesang.

    Anfang der 90er Jahre, ausgerüstet mit einer Akustikgitarre, unverfälschten Emotionen und erschreckender Ehrlichkeit, startete Bet mit ihrer ersten CD (mit einer Kassette, um genau zu sein) und mit dem brennenden Verlangen ihre neuen Werke bekannt zu machen. Mit ihrer Abneigung gegen die in der Musikindustrie üblichen Vermarktungsstrategien, kehrte sie dem „Business“ den Rücken zu und verlegte ihren Schwerpunkt auf ihre Auftritte und aufs Songschreiben.

    Mit ihrer authentischen, natürlichen Art und ihrem Humor findet sie sofort unmittelbaren Zugang zum Publikum. Lebendig in der Mimik und gefühlvoll im Ausdruck hat sie die Gabe, ihre Zuhörer durch die ganze Palette menschlicher Gefühle zu lotsen. Dabei wird sie von ihrem Mann John Hodian am Klavier, Marc Gransten am Bass sowie Dirk Morning am Percussion gefühlvoll unterstützt.

    „Ihre Musik ist das schillernde Gewand einer mit brodelndem Leben gefüllten Sängerin“.

    Bet Williams - Aklustikgitarre, Gesang
    John Hodian - Klavier
    Marc Gransten - Bass
    Dirk Morning - Percussion

    www.myspace.com/betwilliams

     

    SA 10.03.
    20:30 Uhr
    Miller Anderson Band
    ...die Woodstock-Legende
    Miller Anderson
    Miller Anderson ist der Gitarrist, der schon seit den 60ern mit allen Top Bands spielte. Er kam 1965 von Schottland nach London und spielte mit Freddy Fingers Lee und dem späteren Mott the Hoople Frontman Ian Hunter zusammen in einer Band.

    Miller Anderson 1968 wurde er Mitglied der Keef Hartley Band, mit dem er 5 Alben als Hauptsongwriter, Gitarrist and Leadsänger aufnahm. Die Band trat auch 1969 bei dem legendären Woodstock-Festival auf, doch leider verweigerte das damalige Management die Filmaufnahmen. Miller war ebenso Mitglied bei T.Rex, Savoy Brown, Chicken Shack und Mountain.

    Er tourte als Gastmusiker mit Deep Purple und ist auf deren Live CD/DVD zu sehen, die 1999 in der Royal Albert Hall mitgeschnitten wurde, ebenso arbeitet er mit Jon Lord im Studio und auf der Bühne. Die letzen 15 Jahre war Miller Mitglied der Spencer Davis Group und hat gerade ein neues Album mit Chris Farlowe aufgenommen.

    Miller Anderson - guitar, harmonica & vocals
    Kris Gray - Bass & backing vocals
    Frank Tischer - Keyboards & Backing vocals
    Tommy Fischer - drums

    www.milleranderson.co.uk

     

    DO 15.03.
    19:00 Uhr
    smart STAGE
    Künstler- und Veranstalter-Treff
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    FR 16.03.
    20:30 Uhr
    Raphael Wressnig Quartett
    The Hammond Organ B3 Sound
    Raphael Wressnig Raphael Wressnig
    Raphael Wressnig hat im Laufe der Jahre einen eigenständigen, explosiven und dennoch eleganten Orgelstil kreiert, genießt inzwischen einen hervorragenden Ruf in der internationalen Jazz und Blues-Szene und hat sich als einer der jungen Aushängeschilder der Hammond Organisten etabliert. Er wurde von traditionellen Jazz-Organisten wie zum Beispiel Jimmy Smith, Jack McDuff, Jimmy McGriff, "Groove" Holmes und Hank Marr, aber auch von modernen Interpreten wie John Medeski und Larry Goldings, bis hin zu Rock-, Soul- und Gospel-Organisten wie zum Beispiel Billy Preston beeinflusst. Raphael Wressnig verschmilzt diese Einflüsse zu einem eigenständigen Stil und versucht immer neue Sounds auf der Hammond auszuloten.

    Der Blues-Sänger und Gitarrist Larry Garner aus Baton Rouge, Louisiana bot ihm an Mitglied seiner Band zu werden und mit ihm durch Europa und die ganze Welt zu touren. Neben dieser Zusammenarbeit spielte Raphael Wressnig im Laufe der Jahre, im Rahmen von Tourneen oder Konzerten, mit einigen der bekanntesten Blues Künstler: Louisiana Red, Phil Guy, Sugar Blue (Grammy Winner, ex-Rolling Stones, "Miss You"), James Armstrong, John Mooney, Steve James, Sharrie Williams, Frank "Paris Slim" Goldwasser, Doug McLeod und auch einigen der führenden Jazz Musiker: Horacio "El Negro" Hernandez (Grammy Winner, ex-Carlos Santana, McCoy Tyner), Craig Handy (Mingus Dynasty, Roy Haynes Band....

    Raphael Wressnig - Hammond B3 organ
    Heiner Schmitz - Tenor Saxophone
    Marcus Horn - Schlagzeug
    Dietmar Hagen Horn - Guitar
    www.raphaelwressnig.com

     

    FR 23.03.
    20:30 Uhr
    Timo Gross Trio
    Road Worn Blues
    Timo Gross
    Seit 20 Jahren ist Timo Gross auf der Bühne zuhause. Seine Liebe und Leidenschaft gehört dem Blues. Nach 20 Jahren als Sideman hat er endlich ein Blues Album gemacht, wie es in Deutschland seit Jahren nicht mehr aufgenommen wurde. Das honorierte auch das renommierte Bluesnews Magazin und kürte sein Album zur CD des Monats März: "Moderner Blues aus Deutschland mit vielseitiger Gitarre, emotional gespielt, abwechslungsreich, fernab von jeglichen Klischees". Das französische Magazin DNA bezeichnete Ihn schlicht als "Un grand monsieur du Blues".

    Musikalisch aufgewachsen und verwurzelt mit den Twelvebars, säumten dennoch Cover-, Party- und Playback-Shows seinen Weg. Es ging ums Überleben. Er spielte als Sideman mit Künstlern wie Kathy Kelly (Kelly Family), Chris Norman (Smokie) oder der German-Boy-Band Bed & Breakfast.

    Sein Ziel jedoch, verlor er nie aus den Augen: Seine Identität als Blues Musiker auf einem eigenen Album zu verwirklichen. In Zeiten des Eurodance organisierte er beharrlich Bluessessions, spielte Blueslicks auf Mainstream Pop Produktionen und überraschte so manche Pop Coverband mit hochemotionalen Blues Soli in Bubblegum Pop Songs. Auf der anderen Seite jammte er schon immer mit Musikern wie Larry Garner, Terry Evans oder Jim Kahr.

    Larry verpasste ihm den Namen "T Bone". "Hey T Bone, you jam like a motherfucker", rief er ihm er nach einer heißen Jam in einem zu geräucherten Blues-Club in Houston Texas zu . Und das ist es: Timo Gross Jams!

    Denn auf der Bühne zählt nur der Augenblick. Mit seiner Strat versinkt Timo Gross knietief im Blues und kriecht seinem Publikum tief unter die Haut. Das ist der Blues, wie er klingen muss! Mit seinem emotionalen Spiel drückt er Bluesklassikern wie "Further on up the Road" genau wie den eigenen Songs seinen ureigenen Stempel auf. Er hat seinen eigenen Sound gefunden! Von Down Home Blues zu Jazzy Flavours wispert und schreit seine Gitarre soulful alle Sprachen des Blues.

    Unterstützt wird er auf der Bühne von zwei langjährigen Mitstreitern seiner Bluesmission, Michael Siegwart (Drums) und Frowin Ickler (Bass): Dicht und kompakt, immer den Groove im Mittelpunkt halten, läuft diese Rhythmusgruppe nach über 500 gemeinsamen Gigs wie eine gut geölte Maschine. Das Trio startet dort, wo andere ihre Zugabe geben. Hier kommt eine Band, die zusammen gelitten, gefeiert und gelebt hat. Eine Band, die den Blues immer wieder neu interpretiert und doch seiner melancholischen und emotionalen Seele treu bleibt.

    Timo Gross - Gitarre, Vocals
    Frowin Ickler - Bass
    Michael Siegwart - Drums
    www.timogross.com

     

    FR 30.03.
    20:30 Uhr
    Zydeco-Playboys
    Trad. Cajun, R&B, Latin and TexMex
    Zydeco-Playboys
    Die Zydeco-Playboys sind eine international-erfahrene Partyband um den Akkordeonisten und Sänger Oliver Kraus. Seit ´94 ist die Band livehaftig unterwegs im Auftrag des Akkordeons. Generationskonfliktfreie Gute-Laune-Musik für fast alle Gelegenheiten - aber eben mit dem gewissen Etwas. Und dazu zählt die musikalische Verwurzelung im Zydecostil. Keine Konzertmusik, keine Volksmusik - sondern Dancemusic mit Arsch und Seele. Müheloser Spagat von erfrischendem Partyspass, kultureller Unterhaltung und Musik für das Publikum bis 60J! Es darf natürlich gerne einiges jünger sein...

    Das Live-Programm ist sehr variabel wird ständig ausgebaut und enthält immer auch bekannte Reisser wie “La Bamba”, “Let the Bon Ton Roulet / Let the good times roll” oder das schon legendäre “Radar Love” im unverwechselbaren Zydeco-Playboys-Stil...

    Zydeco-Playboys Die Zydeco-Playboys - eine Louisiana- und Down-South-Party!: Schweißtreibender Zydeco, groovender Latin-Rhythm&Blues, alligatorengeschwängerte Cajun-Songs, polternde Tex-Mex-Polkas, Blues with a special Feeling. Eine unglaubliche Intensität & Frische, die die Band bei absolut jedem Konzert auszeichnet. Allen voran Akkordeonist & Sänger Oliver Kraus - er lebt den Zydeco auf der Bühne, er spielt ihn nicht nur! Mit wetteifernden Waschbrett-Einlagen für die generationsübergreifende Bayou-Party und der Live-Erfahrung seit 1994 sorgen die Zydeco-Playboys auch im angrenzenden Ausland immer wieder für Furore. Die Frage, ob Lafayette als Geburtsort für Zydeco-Authenzität notwendig ist, wird heute Abend beantwortet...

    Oliver Kraus - Akkordeon und Leadgesang
    Richard Schwarz - Schlagzeug, Waschbrett, Gesang
    Volker Klenner - Gitarre, Gesang
    Thomas Küsters - Bass, Gesang
    Andreas Pastorek - Percussion & Waschbrett
    www.zydeco.de

     

    Februar  Februar 2012

     

    April 2012 April 2012


    Änderungen sind nicht beabsichtigt, aber vorbehalten.

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