20 Jahre Bielefelder Jazzclub e.V. Bielefelder JazzClub e.V.
Alte Kuxmann - Fabrik
Beckhausstraße 72
33611 Bielefeld

                      Der regionale Event-Treff
                      Jazz, Blues, Latin and Soul

Tel.: 0521 84500
Email: kontakt@bielefelder-jazzclub.de

September 2011 September 2011

 

November 2011 November 2011


Oktober 2011

 

SA 01.10.
20:30 Uhr
Ana Popovic & Band
Hottest Blues-Guitarist Of Europe
Ana Popovic Ana Popovic
Ana Popovic ist eine der herausragenden jungen Blues-Musikerinnen und die gefragteste Blues-Frau dieser Tage. Die 1976 in Belgrad geboren Blueserin mit Wohnsitz in den Niederlanden besticht mit Charisma, Enthusiasmus, Energie, Sexappeal und mit beeindruckenden Gitarren- und Gesangskünsten.

Ihre Karriere begann 1999 mit der Gründung ihrer ersten eigenen Band "Hush". Inzwischen kann die Sängerin/Gitarristin auf zahlreiche Veröffentlichungen und Auszeichnungen zurückblicken. So wurde sie im Jahr 2002 mit dem French Blues Award als 'Best Singer', 'Best Guitarist' & 'Best Album' ausgezeichnet und ein Jahr später für den 'W. C. Handy Award' in Memphis USA als beste neue Künstlerin nominiert. Im Jahr 2006 erhielt sie eine Einladung zur "Legendary Blues Cruise".

Ana Popovic und ihre Band begeistern mit kraftvollem Blues, aber auch mit funkig-souligen Stücken - und hin und wieder rockt's auch tüchtig. Originalzitat Ana: "This is not my job, this is my passion!?

Ana Popovic (YU) - guitar + vocals
Ronald Jonker (NL) - bass + b-vocals
Stephane Avellaneda (FR) - drums
Michele Papadia (IT) - keys + b-vocals

www.anapopovic.com

 

DO 06.10.
19:00 Uhr
smart STAGE
Künstler- und Veranstalter-Treff
smart STAGE
  • Hier treffen sich Künstler aller Sparten.
  • Hier stellen Musiker und Bands ihr neues Programm vor.
  • Hier präsentieren sich Veranstalter.
  • Event-Branchentreff.
  • Networking.
  • OpenStage.
    www.smart-stage-bielefeld.de
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    FR 07.10.
    20:30 Uhr
    B3 Factory
    Groove Jazz
    B3 Factory B3 Factory
    Der vertraute volle Sound der Original-Hammond-Orgel, ein gefühlvoll begleitendes Schlagzeug und die warmen Töne einer Jazzgitarre - groovender, souliger Jazz, der an die großartigen Trios aus den Sechzigern im Stile von Jimmy Smith, Brother Jack McDuff und Wes Montgomery erinnert: Das sind die Idee und das aktuelle Projekt von Rainer Schallenbergs Hammond B3-Fabrik. Ungebremste Spielfreude und Lust an Neuem bei gleichzeitigem Respekt vor der großen Hammond-Tradition bestimmen den musikalischen Weg der B3 Factory.

    Im JazzClub öffnet die Fabrik ihre Tore mit den Mitarbeitern Rainer Schallenberg, Ansgar Specht und Detlev Schütte. Alle Drei haben sich durch zahlreiche Gigs in diversen Clubs, auf Festivals und mit CD-Produktionen einen Namen gemacht. Ob Sunny, West Coast Blues oder Oleo ? zu hören sind mitreißender Groove und klasse Soli von Gitarre und Orgel mit swingenden Drums. So macht es Spaß, bekannte Themen zu hören und zu staunen, was dem Trio dazu improvisatorisch einfällt!

    Rainer Schallenberg - Hammond B3
    Ansgar Specht - Gitarre
    Detlev Schütte - Drums

    www.rsq-online.de
    www.myspace.com/ansgarspechtgroup

     

    FR 14.10.
    20:30 Uhr
    Barbara Dennerlein Duo
    mit Drori Mondlak, Drums (USA)
    Barbara Dennerlein
    Barbara Dennerlein (Hammond-Organ B3 & Footpedals, Synthesizer)
    Swing und Bebop, Blues, Soul, Latin und Funk - für BARBARA DENNERLEIN und ihrer Hammond B3-Orgel gibt es keine starren Grenzen, sondern fließende Übergänge. Das hängt mit ihrem Geschmack, ihrem Talent und mit ihrer Souveränität auf dem Instrument zusammen. Ohne Zweifel fasziniert das Spiel von Barbara Dennerlein auch deshalb, weil sie es versteht, die Möglichkeiten ihres Instrumentes voll auszuschöpfen. Sie hat unter der Vielzahl von Klangmöglichkeiten einige entdeckt, die sie als Jazzmusikerin unverwechselbar macht!

    Mit ihrer Offenheit und Aufgeschlossenheit gegenüber neuen musikalischen Entwicklungen - nicht nur im Jazz - schlägt sie eine Brücke von der Vergangenheit in die Gegenwart. Durch ihre brillante Spieltechnik kreierte sie einen innovativen und unverwechselbaren Stil, der für die im moderneren Jazz lange vernachlässigte Hammondorgel völlig neue musikalische Dimensionen erschließt. Mit Recht kann sie für sich in Anspruch nehmen die eigentliche Wegbereiterin der heutigen Orgel-Renaissance im Jazz zu sein.

    Barbara Dennerlein + Drori Mondlak Dabei ist sie bescheiden geblieben. Die Hammond-Organistin, die in keinem Interview versäumt, die Unterstützung durch ihre Eltern zu erwähnen, sucht die emotionale Nähe zu ihrem Publikum jenseits der Stildefinitionen. "Jazz", bekennt Barbara Dennerlein," ist für mich ein Synonym für Freiheit. Der Freiheit von Vorurteil und Diskriminierung, der Freiheit von Zwang und Konvention. Diese, meine Definition von Jazz, will ich dem Zuhörer vermitteln. Ob Jung oder Alt, Traditionalist oder Modernist, Jazzfan oder Nicht-Jazzfan.?

    Barbara Dennerlein wird von erstklassigen Solisten beflügelt, weiß aber allein auf der Hammond-Orgel orchestrale Sounds zu kreieren und mit den Fußpedalen simultane Bassfunktionen zu realisieren. Als eine der ganz wenigen Organisten hat sie mit den Bass Pedalen ihr Können auf den Tasten erweitert, kreativ und virtuos gesteigert: "Der Fußbass ist für meine Art die Hammond zu spielen absolut essentiell. Ich kann damit eine ganz spezielle rhythmische Struktur entwickeln, die von einem Bassisten so kaum nachempfunden werden kann, da ich zusammen mit den beiden Manualen über eine Art 'rhythmisches Triptychon' verfüge."

    Hinzu kommt, dass Barbara Dennerlein ihr Instrument durch MIDI-Technik mit Sampler und Synthesizer kombiniert, was ihr einen Zuwachs an orchestralen Sounds ermöglicht, immer erdverbunden und groove-orientiert. Bei aller Virtuosität geht es ihr vor allem um Intensität und Kommunikation mit ihren Musikern und ihrem Publikum. Gefühlvolle Balladen liegen ihr ebenso wie rasante Tasten-Eskapaden oder funky Grooves. Und bei alledem profiliert sich die vitale Improvisatorin auch mit ihren eigenen unverwechselbaren Kompositionen.

    Drori Mondlak Drori Mondlak (Schlagzeug)
    Bereits Jazzgrößen wie Lee Konitz, Frank Foster, Joe Williams, Ernestine Anderson und Don Friedman haben Drori Mondlak aufgrund seiner außerordentlichen Fähigkeiten als kreativer Begleiter und Solist in ihre Dienste gestellt. Seit Mitte der Achtziger Jahre ist Drori eine Präsenz auf der New Yorker Jazzszene ? von den Jazzclubs des Greenwich Village bis zu den Konzertbühnen der großen amerikanischen Jazzfestivals. Nun hat er in Köln seine zweite Heimat gefunden und wird auch in Europa schnell zu einem gefragten Drummer. Drori's ?Touch?, seine spielerische Raffinesse, musikalisches Feingefühl und interaktive Spielweise haben ihm große internationale Anerkennung sowohl bei Kritikern als auch bei seinen Mitmusikern beschert.

    Barbara Dennerlein und Drori Mondlak werden im Duo ein musikalisches Erlebnis darbieten: Das geht unter die Haut, swingt und grooved und entführt den Hörern in vielfältige musikalische Welten. Die beiden entwickeln einen spannenden musikalischen Dialog und leben die Freiheiten eines Duos auf höchstem Niveau aus.
    www.barbaradennerlein.com
    www.drorimondlak.com

     

    DO 20.10.
    19:00 Uhr
    smart STAGE
    Künstler- und Veranstalter-Treff
    smart STAGE
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    www.smart-stage-bielefeld.de
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    FR 21.10.
    20:30 Uhr
    Dave Goodman - Steve Baker - Martin Röttger
    Blues-Feuerwerk dreier Meister
    Dave Goodman - Steve Baker - Martin Röttger
    Mit Saitenkünstler Dave Goodman, Mundharmonika-Maestro Steve Baker und Groove- Meister Martin Röttger am Cajón treffen sich drei Ausnahmemusiker der Blues- und Roots-Szene, die allesamt den wohlverdienten Ruf genießen, sowohl exzellente Instrumentalisten als auch beseelte Performer zu sein. Ihr gemeinsames musikalisches Spektrum reflektiert die breitgefächerte musikalische Erfahrung der Akteure und reicht von filigranen Balladen zu rockenden Bluesnummern, melancholischen, jazzangehauchten Songs à la Tom Waits zu reißenden Ausflügen ins Bluegrass.

    Trotz solcher stilistischer Vielfalt schaffen sie es, mit ihrer sparsamen Instrumentierung einen sofort erkennbaren Gruppensound zu bilden, der das Ganze zusammenbindet und der Musik eine unverkennbar eigene Identität verleiht. Dieses aufregende Trioprojekt bietet allen dreien die Möglichkeit, gemeinsam neue Wege zu gehen und dabei ihre sprudelnde Spielfreude mit dem Publikum zu teilen.

    Dave Goodman ist ein virtuoser Gitarrist, der gleichermaßen mit der elektrischen als auch mit der akustischen Gitarre vertraut und in vielen Stilen zuhause ist - vom Jazz, Blues und Rock bis hin zu Country und Folk. Der begabte Sänger und Songschreiber bietet niveauvolle Songs mit anspruchsvollen Arrangements, die eine zutiefst persönliche Note haben und stilistische Grenzen überschreiten. Steve Baker und Martin Röttger sind als kreative Einheit durch ihre langjährige Zusammenarbeit mit Abi Wallenstein & Blues Culture bereits bestens aufeinander eingespielt. 2010 stellten sie dies beim Piazza Blues in Bellinzona sowie dem Blues Festival Baden eindrucksvoll unter Beweis. Mit Dave Goodman haben sie einen kongenialen Partner gefunden.

    www.dave-goodman.info
    www.stevebaker.de
    www.martinroettger.de

     

    FR 28.10.
    20:30 Uhr
    Michael van Merwyk: OH YEAH!
    Blues & Roots-Festival 10.0
    Sweet Dreams! 80´s-Special
    Blues & Roots-Festival 10.0 Michael van Merwyk
    ?OH YEAH!? ? jener Ausruf von Muddy Waters, Blues-Legende und Namensgeber der Rolling Stones, umschreibt kurz und prägnant die Idee des Blues & Roots-Festivals, das Michael van Merwyk ins Leben gerufen hat. Ein Ausruf der Lebensfreude und eine direkte Ansprache ans Publikum, einen schönen Abend zu genießen, zu feiern und das Tanzbein zu schwingen...Alles klar? OH YEAH!

    Die zehnte Runde des OH YEAH! ? Festivals huldigt den Songs der 80er. Eurythmics, Depeche Mode und eine schier unglaubliche Anzahl an Bands überflutete die Hitparaden mit großartigen Rock´n´Roll-Songs, nur das diese leider dem Zeitgeist angepasst hinter synthetischen Klängen und Keyboard-Orgien versteckt wurden. Beim ?OH YEAH! ? 80´s Special? wird diesen Songs ihre Rock´n´Roll-Natur wiedergegeben. ?Sweet Dreams? von den Eurythmics bekommt ein Surf-Gewand, das bestens in einem Quentin-Tarrantino-Soundtrack aufgehoben wäre, ?Personal Jesus? ist eh' eigentlich ein Blues-Song.... Lasst euch überraschen!

    Die musikalische Zeitreise bestreiten u.a. ?The Snooks?, ?Jorge Gomes & The Rock its? und viele weitere Gäste. Also, runter vom Sofa, ab zum OH YEAH!-Festival und wenn es heißt ?Geht´s euch gut?? lassen wir nichts gelten außer ein wildes ?OH YEAH!?...

    www.myspace.com/michaelvanmerwyk

     

    September 2011 September 2011

     

    November 2011 November 2011


    Sofern nicht anders angegeben, finden alle Konzerte ab 20.30 Uhr im Clublokal an der Beckhausstraße statt.
    Änderungen sind nicht beabsichtigt, aber vorbehalten.

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