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Bielefelder JazzClub e.V. Alte Kuxmann - Fabrik Beckhausstraße 72 33611 Bielefeld |
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Der regionale Event-Treff |
Tel.: 0521 84500 Email: kontakt@bielefelder-jazzclub.de |
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Dezember 2011
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DO 03.11. 19:00 Uhr |
smart STAGE Künstler- und Veranstalter-Treff |
www.smart-stage-bielefeld.de |
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FR 04.11. 20:30 Uhr |
Maurizio Pugno Organ Trio & Mark DuFresne Italian Guitar meets American Harp |
Maurizio Pugno ist als Bluesmusiker seit über 25 Jahren erfolgreich on the road. Der aus Umbrien stammende Ausnahmegitarrist ist seit vielen Jahren fester Bestandteil der italienischen Bluesszene. Mit der Formation "Ricco Blues Combo" hat er in den vergangenen 10 Jahren auf vielen maßgeblichen Bühnen Europas und in den USA gespielt. Er gilt vor allen Dingen als perfekter Begleiter von Sängern und tourt regelmäßig mit internationalen Größen des Blues durch ganz Europa, u. a. mit Sugar Ray Norcia; Tad Robinson; und eben heute mit Mark DuFresne? Alberto Marsico aus Turin/Italien gehört bereits seit vielen Jahren zu den international etablierten Organisten. Wie sein Vorbild und Mentor Jack McDuff ist auch Alberto Marsico eng mit den musikalischen Wurzeln des Blues verbunden. Gio Rossi ist ein äußerst vielseitiger Drummer, der weit über die Grenzen Italiens hinaus in Recording Sessions und Konzerten einen großartigen Ruf erworben hat.
Auf seiner diesjährigen Tour quer durch Europa steht Mark DuFresne zusammen mit dem Maurizio Pugno Organ Trio gemeinsam auf der Bühne. Mark DuFresne sagt: ?Das sind hervorragende Musiker und sie machen die beste Pasta?. Die Band verwandelt jede Bühne in ein musikalisches Feuerwerk. Jump Blues, Chicago Blues, Rock and Roll and Soul sind die prägenden Stilrichtungen, mit denen sie jeden Auftritt zu einem unvergesslichen Erlebnis machen.
Maurizio Pugno - Guitar |
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FR 11.11. 20:30 Uhr |
NICOLE JO it's Jazztime |
Selbst bei einem Telefonat mit Nicole Johänntgen kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass diese Frau mit ihrer Energie und Lebensfreude die Menschen ihrer Umgebung geradezu paralysieren muss. Und doch will die charismatische Saxophonistin nicht das Aushängeschild der Band sein. Zu Recht, denn ihre Bandmitglieder sind allesamt hochkarätige Musiker, die es faustdick hinter den musikalischen Ohren haben. Was auch immer das Quartett in den Grenzgegenden des Pop, Jazz, der Balkanmelodik, des Blues, und den Latino Rhythmen gefunden hat ? sie haben daraus ihre ganz eigene Klangwelt geformt. Vor allem Stefan Johänntgen mit seinen sphärischen Keyboardsounds trägt maßgeblich zum prägenden Sound des Quartettes bei, während Nicole Johänntgen am Saxophon über den Klangteppichen schwirrt, säuselt, flirrt, kreischt und krächzt, flüstert und schreit. seufzt und singt. Folkloristische Ausflüge zu Balkan-Klängen, Gospel-Balladen, Groove, Swing und energetische Ausbrüche in explosive Free-Jazz-Bereich; die Musik des Quartetts schwebt, flirtet mit Techno-futuristischen Klängen, beschwört den Geist des alten Blues und nutzt die moderne Tonsprache des zeitgenössischen Neo-Bop.
Nicole Johänntgen - Saxophone |
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DO 17.11. 19:00 Uhr |
smart STAGE Künstler- und Veranstalter-Treff |
www.smart-stage-bielefeld.de |
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FR 18.11. 20:30 Uhr |
Torsten Zwingenberger & New Orleans Shakers Swingin' Jazz |
Torsten Zwingenberger beweist mit den "New Orleans Shakers" wieder einmal, dass er in vielen Spielarten des Jazz zuhause ist. Bereits 1977 gründete er mit Thomas l?Etienne und Kurt Tomm diese Band, bevor er sich nach drei Jahren anderen Projekten zuwandte. Stücke aus dem goldenen Zeitalter des Jazz standen auf dem Programm, Stücke in der Gefühl und einprägsame Simplizität vorherrschend waren. Ein Zufall führte die Band im Jahr 2009 wieder zusammen. In Anlehnung an den kraftvollen Ausdruck des frühen Jazz weiß der verschmitzte Klarinettist Thomas L'Etienne, dass Jazz nur dann authentisch ist, wenn er mit dem rechten Schmuddelfaktor gespielt wird. In diesem Sinne lässt er Jazz-Akademismus und Noten-Geprotze sein und geht in melodiensatter Sinnlichkeit auf. Ein bisschen Verruchtheit ist schon dabei, wenn die Band in einem gekonnten Crossover Elemente des alten New Orleans Jazz und verschiedene Stile aus der Karibik mischt. Torsten Zwingenberger brilliert dabei mit seiner virtuosen Schlagzeugtechnik "Drumming 5.0" für das leicht federnde "Swing-feeling". Für eine New-Orleans-Band ist es eine unübliche Besetzung, statt drei Bläsern gibt es nur einen. Das ist eine besondere Herausforderung an die Virtuosität der Bandmitglieder und Ausdruck ihrer Experimentierfreudigkeit. Ihre Neugierde führt sie zu modernen, zeitgemäßen Interpretationen alter Jazztradition. So wie auch jedes Jahr der Mardi Gras in New Orleans neu erlebt und gelebt wird, so spürt man bei den Konzerten der Band ihre mitreißende Lust am Leben und an der Veränderung, welche die Zuhörer immer wieder aufs Neue begeistern.
Thomas l?Etienne - Klarinette, Saxophon & vocals |
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FR 25.11. 20:30 Uhr |
Bluesnight Band feat. Henry Heggen Play The Blues! |
Bluesnight Band So einfach wie erfolgreich war die ursprüngliche Idee: die ?Bluesnight Band? formierte sich im Jahre 1998, um in Eigenregie Konzerte - ?Bluesnights? - zu veranstalten. Fortan fand man sich monatlich einmal zusammen, lud sich dazu einen Gast von internationalem Renommee ein und ?jammte? nach Herzenslust. Mit jeder Menge Spielfreude, einer riesigen Flexibilität in der Begleitung verschiedenster Frontleute und dem hohen Niveau der musikalischen Gäste entwickelte sich schnell eine Eigendynamik, die die Bluesnight über die folgenden zwölf Jahre zu einem mehrtägigen Konzertereignis der Sonderklasse avancieren ließ. Als monatliche Veranstaltung sucht sie in ganz Deutschland ihresgleichen. Durch ihre Tätigkeiten sowohl unter eigenem Namen als auch in den verschiedensten Bandprojekten sind die Bluesnight Musiker auf den Club- und Festivalbühnen Europas zu Hause. So enstehen wertvolle Kontakte zu internationalen Kollegen, die einen Kulturaustausch, wie er auf der Bluesnight stattfindet, erst ermöglichen. Zahlreiche US-amerikanische und europäische Gäste ließen sich nicht erst lange bitten, sondern folgten gerne der Einladung der Bluesnight Band und begeisterten in den vergangenen Jahren das stetig wachsende Publikum. Zu den Highlights gehören hier bestimmt die Auftritte mit Sydney Youngblood, Tom Principato, Larry Garner, Darrell Nulisch oder der ?Whitesnake? Legende Bernie Marsden.
1955 in Florida geboren, zog es ihn schon als jungen Mann nach Europa, wo er in England Chris Turner kennen lernte, von dem er das Harpspiel erlernte. 1976 kam er mit der legendären Jug Band "Have Mercy" nach Deutschland, wo er bald seine eigene Formation gründete: Mit "B. Sharp" rockte er erfolgreich durch die Republik und spielte unter anderem als Support für Joe Cocker. Aus der Hamburger Musikszene ist er seit langem nicht mehr wegzudenken. Ob Blues Legende Abi Wallenstein, die Pianisten Axel Zwingenberger und Vince Weber oder Inga Rumpf ? alle stehen gerne mit Henry Heggen auf der Bühne und schätzen seine musikalischen und menschlichen Qualitäten. Auf der Bühne besticht Henry Heggen durch seine natürliche Ausstrahlung. Mühelos und ungezwungen reißt er das Publikum in seinen Bann, denn er ist ein packender Live-Performer. Seine einmalige Kombination von kraftvollem und sinnlichem Gesang mit rhytmischen, vollen Harmonica-Klängen schafft eine magnetische Anziehung, die gleichsam erfolgreich sowohl auf Club-Bühnen, vor großem Publikum, als auch im Studio, Radio und Fernsehen wirkt.
Christoph ?Jimmy? Reiter - Gitarre, Gesang |
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Dezember 2011
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