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Was gehörte sonst noch zum Club-Leben?
Immer mal wieder eine (fast) leere Vereins-Kasse. Umzug, Miete, all das kostete Geld; Gagen, GEMA und Steuern mußten immer bezahlt werden, auch, wenn nur wenig Eintrittsgelder in der Kasse waren, weil vielleicht gleichzeitig mit einem
Konzert ein wichtiges Fußballspiel im Fernsehen übertragen wurde, oder weil - ausgerechnet an einem Freitag!
- der erste laue Biergarten-Abend der Saison stattfand. Aber dieses Auf und Ab im Besucherinteresse wird wohl zu Jazz
gehören und auch zum, BJC.
Interessante Konzerte fanden in de August-Bebel-Straße statt, ausgefallene Aktionen, wie z.B. 1987 der 1. Bielefelder Jazz-Band-Ball im Haus de Handwerks. Schweren Herzens mußte Der Club 1988 leider auch aus unseren Räumen ausziehen - ein neues Domizil war noch nicht in Sicht.
Also hieß es zunächst, das Mobiliar und die Einrichtung zu sichern und zu "überwintern". So wurden Kartons, Kisten, Tische und vor allen Stühle in den Geschäftsräumen des Clubmitgliedes Michael Kieselbach eingelagert.Dort haben sie auch eine ganze Zeit geruht, bis sie 1991 zur Eröffnung der jetzigen Räume an der Beckhausstraße wieder umgelagert werden konnten.
. Und in der Zwischenzeit? Es gab viele Versuche, den Club am Leben zu halten. Die Sonntäglichen Frühschoppen veranstaltete der Club unter der Regie des damaligen Vorsitzenden Jürgen Dohse im Hannen-Fass an der Breiten Straße. Es gab Ausweich-Versuche nach Oelinghausen, die Spaß gemacht haben und die übriggebliebenen Jazz-Freunde ein Stück zusammenhielten. Aber der Bielefelder JazzClub in Lippe? Nein, das schien uns auch nicht das Richtige zu sein. Der Wunsch nach eigenen Räumen wurde immer wieder aufgeworfen und hielt sich hartnäckig, so daß schließlich beschlossen war: neue Räume müssen her, und zwar in Bielefeld.
Nach langer Suche wurde schließlich der damalige Vorsitzende Otto Hilff fündig und präsentierte
dem "Trupp der Suchenden" die Räume an der Beckhausstraße.
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